Oneness Center

Menschen, die wie wir an die Physik glauben, wissen, dass die
Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur
eine besonders hartnäckige Illusion ist.
Albert Einstein

Die Bitte um Essen/ 13.7.17

Um 5.30Uhr verlässt Prasurapong Sumaetho das Wat Bang Krai Nok Kloster am Rande von Bangkok. Wie jeden Tag begibt er sich auf die Suche nach Essen. Die Mönche dieses Kloster praktizieren den Theravada Buddhismus, welcher ihnen den Umgang mit Geld verbietet. Jeden morgen fahren sie daher mit ihren Booten in die umliegenden Dörfer und bitten um Essen. Im Gegenzug offerieren sie Segnungen. Der Kurzfilm bietet einen kleinen Einblick in den Alltag der Mönche.
Kurzfilm


Welttag des Lösungsorientierten Journalismus/ 19.6.17

Am Samstag, 24. Juni 2017, findet wiederum der Welttag des lösungsorientierten Journalismus statt. 50 grosse Zeitungen sowie der Fernsehsender SRF 1 beteiligen sich daran. Krisen und Problem erreichen uns täglich, Ziel des "Impact Jurnalism Day" ist es daher, den Scheinwerfer auf Lösungsansätze zu richten und Positives, Inspirierendes und Funktionierendes zu beleuchten.
Website zum Impact Journalism Day

Am Vorabend, Freitag 23.6.2017, zeigt SRF 1 im «10vor10» ausschliesslich Berichte, die auf dem Ansatz des "Constructive Journalism" basieren.
Link zur Beschreibung der Sendung


Warum tagträumen fürs Gehirn unabdingbar ist / 30.5.17

Wenn wir tagträumen und anscheinend "nichts" tun, ist unser Gehirn höchst aktiv. Denn es besitzt ein inneres und ein äusseres Aufmerksamkeitssystem und nur durch dieses entspannte wandern lassen der Gedanken wird das innere System aktiviert. Durch tagträumen erhalten wir Zugang zu dem Bereich des Gehirns, welcher uns die grösseren Zusammenhänge erkennen lässt und neue Ideen entstehen. Was geschieht jedoch, wenn unsere Aufmerksamkeit äusserlich durch Handys und co. dauergefesselt ist? Ein spannender Artikel zu unserem digitalen Zeitalter aus dem Blickwinkel der Hirnforschung.
Artikel von BBC (Englisch)


Achtsamkeit/ 15.5.2017

Mindfulness (Achtsamkeit) wird v.a. im Westen gerade erst richtig entdeckt. In Japan hingegen ist die Achtsamkeit ein tief verwurzelt Aspekt der Kultur. Ursprünglich in den Zen-Klöstern praktiziert, sind daraus in der Bevölkerung viele Bräuche und Feste entstanden, wie z.B das Kirschblütenbetrachten oder die Teezeremonie. Aber auch bei der alltäglichen Arbeit wird das Gegenwärtigsein im Augenblick geübt und zelebriert. Der folgende Artikel gibt einen Einblick in die gelebte Achtsamkeit in Japan.
Englischer Artikel auf BBC


Geburtsgestein der Erde / 10.4.2017

Auf den Vulkaninseln Hawai, Samoa und Island haben Forscher Gestein entdeckt aus der Geburtzeit der Erde. Es sind die ältesten Zeugnisse irdischer Geschichte!
Artikel im Spiegel Online




Warum beinahe das gesamte Universum unsichtbar ist/ 30.3.2017

Dieser kurze animierte Videoclip erklärt auf anschauliche und amüsante Weise, warum beinahe das gesamte Universum komplett unsichtbar ist und welche Rolle die "dunkle Materie" und die "dunkle Energie" dabei spielen.
Video Clip von BBC Earth (Englisch)

 

 

Sehnsucht nach Frühling/ 23.2.2017

Flötenkonzert
Freitag, 3. März 2017, 19.00 - ca. 20.00Uhr

Die ersten Knospen recken sich, die Tage werden langsam wieder länger. In den Liedern der Vögel beginnt der Frühling zu erklingen. Wie jedes Jahr beginnt die Natur zu erwachen, und doch ist es immer wieder ein neues Wunder.
Mit leichtfüssigen Kompositionen, durchwoben mit  Melodien aus Sehnsuchts- und Frühlingsliedern der Romantik, entführt uns Heidi Benz mit ihrer Querflöte in den erwachenden Frühling. Gedichte zum Frühling umrahmen die melodischen Klänge.
Flötistin: Heidi Benz