Oneness Center

Menschen, die wie wir an die Physik glauben, wissen, dass die
Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur
eine besonders hartnäckige Illusion ist.
Albert Einstein

Bhutan und die Moderne/ 15.2.2018

Bhutan ist bekannt als das Land mit dem Bruttonationalglück. Das Königreich legt grossen Wert auf die Bewahrung der buddhistischen Kultur und versucht wissenschaftlich-technologischen Fortschritt langsam einzuführen. Der irische Fotograf Cathal NcNaughton ist in das Königreich im Himalaya gereist, um die Veränderungen in dem einst so isolierten Land zu dokumentieren.
Fotostrecke im Spiegel Online


Hundeschlitten und Eisstrassen/ 17.12.17

Hundeschlitten waren lange die einzige Möglichkeit sich im Winter in Fort Chipewyan im hohen Norden Kanadas zu bewegen......bis die Eisstrasse kam. Der Eingeborene Grandjambe besitzt den letzten traditionellen Hundeschlitten und erzählt über die Vor-und Nachteile der Eisstrassen. Eine Winterreportage welche die Balance zwischen dem Bewahren der eigenen Tradition und dem Offensein für Neues beschreibt.
Winterreportage von BBC


Von welchem Grossen Ganzen bist Du Teil?/ 9.11.2017

Zur Zeit schwärmen Webervögel in Südafrika. Zu tausenden fliegen die kleinen Vögel miteinander im Schwarm, ohne je zusammen zustossen und bewegen sich dabei wie eine riesige Einheit. Eine Rangerin sagt über dieses unglaubliche Naturschauspiel:
"...sie fliegen als dieses magische Ganze, aber niemand sagt ihnen was zu tun ist und für mich ist das wirklich wunderschön. Alle diese winzig kleinen Teilchen eines Stücks und jeder ist choreographiert zu wissen, was zu tun ist und zusammen machen sie diesen wirklich wunderschönen Tanz. Ich denke die Webervögel können uns zeigen, dass wenn jeder wirklich ganz mit sich selbst verbunden ist, die ganze Gruppe verbunden ist. Ich denke sie rufen Dich dazu auf zu erkennen, dass es tatsächlich sein könnte, das Du Teil eines grösseren Ganzen bist. Sie sind sich ihrer selbst so bewusst in Beziehung zu einander und als Ergebnis erschaffen sie diese wunderbaren Muster und es lässt dich wundern, welches Muster du kreierst und als Teil von welchem Grossen Ganzen Du geboren wurdest..."
Blog mit Video und Text zu den schärmenden Webervögel


Warum tut uns der Wald so gut?/ 21.9.2017

Die Japaner nennen es Shinrin-yoku, was so viel wie «Waldbaden» oder «Eintauchen in den Wald» bedeutet, ein kurzer, geruhsamer Ausflug in den Wald, bei dem man tief ein- und ausatmet. Wissenschaftliche Beweise, warum uns ein einfacher Waldspaziergang so gut tut, gibt es nun auch: Die Bäume kommunizieren miteinander über Duftstoffe - die Terpene - und diese unterstützen das Immunsystem, zudem haben sie einen positiven Effekt auf die Psyche. Und die physiologischen Auswirkungen des Waldes auf den menschlichen Körper lassen sich bereits nach einem Waldaufenthalt messen! Ein spannender Artikel aus dem Bereich der Umweltimmunologie.
Artikel im Beobachter


Die Bitte um Essen/ 13.7.17

Um 5.30Uhr verlässt Prasurapong Sumaetho das Wat Bang Krai Nok Kloster am Rande von Bangkok. Wie jeden Tag begibt er sich auf die Suche nach Essen. Die Mönche dieses Kloster praktizieren den Theravada Buddhismus, welcher ihnen den Umgang mit Geld verbietet. Jeden morgen fahren sie daher mit ihren Booten in die umliegenden Dörfer und bitten um Essen. Im Gegenzug offerieren sie Segnungen. Der Kurzfilm bietet einen kleinen Einblick in den Alltag der Mönche.
Kurzfilm


Welttag des Lösungsorientierten Journalismus/ 19.6.17

Am Samstag, 24. Juni 2017, findet wiederum der Welttag des lösungsorientierten Journalismus statt. 50 grosse Zeitungen sowie der Fernsehsender SRF 1 beteiligen sich daran. Krisen und Problem erreichen uns täglich, Ziel des "Impact Jurnalism Day" ist es daher, den Scheinwerfer auf Lösungsansätze zu richten und Positives, Inspirierendes und Funktionierendes zu beleuchten.
Website zum Impact Journalism Day

Am Vorabend, Freitag 23.6.2017, zeigt SRF 1 im «10vor10» ausschliesslich Berichte, die auf dem Ansatz des "Constructive Journalism" basieren.
Link zur Beschreibung der Sendung


Warum tagträumen fürs Gehirn unabdingbar ist / 30.5.17

Wenn wir tagträumen und anscheinend "nichts" tun, ist unser Gehirn höchst aktiv. Denn es besitzt ein inneres und ein äusseres Aufmerksamkeitssystem und nur durch dieses entspannte wandern lassen der Gedanken wird das innere System aktiviert. Durch tagträumen erhalten wir Zugang zu dem Bereich des Gehirns, welcher uns die grösseren Zusammenhänge erkennen lässt und neue Ideen entstehen. Was geschieht jedoch, wenn unsere Aufmerksamkeit äusserlich durch Handys und co. dauergefesselt ist? Ein spannender Artikel zu unserem digitalen Zeitalter aus dem Blickwinkel der Hirnforschung.
Artikel von BBC (Englisch)


Achtsamkeit/ 15.5.2017

Mindfulness (Achtsamkeit) wird v.a. im Westen gerade erst richtig entdeckt. In Japan hingegen ist die Achtsamkeit ein tief verwurzelt Aspekt der Kultur. Ursprünglich in den Zen-Klöstern praktiziert, sind daraus in der Bevölkerung viele Bräuche und Feste entstanden, wie z.B das Kirschblütenbetrachten oder die Teezeremonie. Aber auch bei der alltäglichen Arbeit wird das Gegenwärtigsein im Augenblick geübt und zelebriert. Der folgende Artikel gibt einen Einblick in die gelebte Achtsamkeit in Japan.
Englischer Artikel auf BBC


Geburtsgestein der Erde / 10.4.2017

Auf den Vulkaninseln Hawai, Samoa und Island haben Forscher Gestein entdeckt aus der Geburtzeit der Erde. Es sind die ältesten Zeugnisse irdischer Geschichte!
Artikel im Spiegel Online




Warum beinahe das gesamte Universum unsichtbar ist/ 30.3.2017

Dieser kurze animierte Videoclip erklärt auf anschauliche und amüsante Weise, warum beinahe das gesamte Universum komplett unsichtbar ist und welche Rolle die "dunkle Materie" und die "dunkle Energie" dabei spielen.
Video Clip von BBC Earth (Englisch)

 

 

Sehnsucht nach Frühling/ 23.2.2017

Flötenkonzert
Freitag, 3. März 2017, 19.00 - ca. 20.00Uhr

Die ersten Knospen recken sich, die Tage werden langsam wieder länger. In den Liedern der Vögel beginnt der Frühling zu erklingen. Wie jedes Jahr beginnt die Natur zu erwachen, und doch ist es immer wieder ein neues Wunder.
Mit leichtfüssigen Kompositionen, durchwoben mit  Melodien aus Sehnsuchts- und Frühlingsliedern der Romantik, entführt uns Heidi Benz mit ihrer Querflöte in den erwachenden Frühling. Gedichte zum Frühling umrahmen die melodischen Klänge.
Flötistin: Heidi Benz